Grafiker der Leipziger Schule

Anhand von Arbeiten von 21 Grafikern bot diese Ausstellung einen repräsentativen Querschnitt durch die 2.Hälfte des 20. Jahrhunderts der Grafiker der Leipziger Schule. Dr. Klaus Brückner, Sammler und Mäzen, hat durch seine Liebe zum Wallis, besser noch zum Binntal, den Kontakt zwischen Kunstverein und Leipziger Schule geknüpft. Er hat eine Auswahl der besten Arbeiten von Hubertus Giebe, Ulrich Hachulla, Bernhard Heisig, Rolf Münzner, Volker Stelzmann, Michael Triegel und Baldwin Zettl getroffen. Ergänzt wurden diese Werke durch Blätter von Christian Brandl, Hartwig Ebersbach, Sighard Gille, Karl-Georg Hirsch, Rolf Kuhrt, Walter Libuda, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Kurt Müller, Wofgang Peuker, Arno Rink, Robert Schmiedel, Peter Schnürpel, Werner Tübke und Neo Rauch. Somit waren die Vertreter der wichtigsten Techniken der Druckgrafik, wie Radierung, Kaltnadel, Aquatinta, Steindruck, Kupferstich, Holzschnitt, alle vertreten. Abgebildet die alte Singer, eine Lithographie in Schabtechnik von Rolf Münzner und die Kartoffelleserin, ein Holzschnitt von Gerhard Kurt Müller.