Valérie Gross

1991 beendet die Künstlerin ihre Ausbildung für dekorative Kunst und Wandmalerei an der Schule für angewandte Kunst in Vevey. Sie arbeitet oft zusammen mit Architekten, Dekorateuren und Restaurateuren im Bereich Wandmalerei. Seit 2004 aber sucht sie einen eigenen künstlerischen Weg, der Malerei mit Installation und Innendekoration verbindet. Sie hat an mehreren Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen. Die Ausstellung in der Schützenlaube ist für die junge Unterwalliserin die erste Einzelausstellung.

Valérie Gross Arbeiten haben viel mit Ruhe und Einfachheit zu tun. Die japanische Mentalität, die sich für Valérie vor allem in den Haiku Gedichten spiegelt, spricht sie an, bestimmt ihr Leben, bestimmt ihr Vorgehen beim Malen.