Gerhard Sorgen

  Seine Ausbildung zum Künstler geht über viele Wege und Stationen bei Lehrmeistern unterschiedlicher Kunstrichtungen. In seinen Werken beschäftigt er sich im Grunde genommen mit den ältesten Fragen der Menschheit: Was ist Wirklichkeit, was ist Wahrheit, was ist Leben? Mit Erde, Mensch und Leben.

Er geht diesen Fragen auf eine sehr Material verbundene Art nach, die grüne Erde in der alles Leben keimt, die braune Erde zu der wir zurückkehren, die uns wieder aufnimmt. Eine grosse Anzahl seiner Werke bestehen aus Tonerde auf Sackstoff. Erde braucht er als Malmedium wie öl, Aquarell, Kohle, Kreide. Ihn fasziniert in erster Linie die Schlichtheit dieses Materials, Symbol des Ursprungs und der Wahrheit.